masuren-privat 

Ferienhäuser in Masuren, Ferienwohnungen, Pensionen, Urlaub auf dem Bauernhof, Zeltplätze, 

Hauptsaison 29.5 - 04.09.2010 und 18.12.2010 - 08.01.2011

 

Home                        

 

Die Angebote         

 

  Tiere ja                   

 

Radfahren               

 

Ferienhäuser          

Ferienwohnungen

Ferien auf dem      

 

Bauernhof              

Ferienzimmer           und  Pensionen      

Zeltplätze/Caravan

Rad und Kajak       


Masurenkarten

 

Bilderbogen

Winterbilder

Luftbilder
 

Themenpark

 

Besichtigungen
 

  Stare Juchy/Jucha

  Elk/Lyck

  Kleinbahn Elk/Lyck
 
Gizycko / Lötzen 
  Mikolajken/Nikolaiken

  Biebza-Nationalpark

  Die Viadukte

  Heiligenlinde

  Störche in Masuren
 

Für Angler
 

Für Radfahrer
 

Restaurants
 

Hinweise

 

Öffentlicher Verkehr

Bahnreisen
Linienbusse
Taxen

Pkw

Einbruch/Diebstahl

Einreisebestimmungen

Hund/Katzen

Wichtige Adressen

Die Währung
 

Kurzgeschichten

 

Wintergeschichten

Bericht einer Malreise

Von Piroggen etc.

 

Nützliche Links
 

Kontakte (Impressum)
 

AGB

Versicherung


Währungsrechner

 

Sicher möchten Sie wissen wie der Złoty gegenwärtig zum Euro steht. Klicken Sie hier auf den Kalkulator.



Anzeigen


Auf nach Masuren

 


Informationsportal für Polen

 

http://www.virtualpolen.de/index.htm

 


FEWO in Cuxhaven / Döse


Was halten Sie von einem Urlaub im Hunsrück? 
www.tannenhof-hunsrueck.de


Auch Südschweden ist ein schönes Urlaubsziel
www.schweden-privat.com


Hotel Schöne Aussicht

Lassen Sie sich im schönsten Teil von Thüringen verwöhnen.

www.hotel-steinach.de


Wenn Sie Kunst mögen,

dann:
 

www.galerie-naruga.de


Die Medienjacke - Two-In-One

Zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen bei Film, Fernsehen und Rundfunk gibt es nun eine exklusiv entwickelte Medienjacke.

www.medienjacke.de


< >

 

 

 

 


Erklärung:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass  durch die Anbringung eines Links man die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

Daher:

Da wir keinen Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der von uns gelinkten Seiten haben, distanzieren wir uns hiermit von allen Inhalten nachfolgend gelinkter Seiten auf unserer Homepage und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt ausdrücklich für alle auf diesen Seiten ausgebrachten Links.

Wichtige Hinweise für Sie


Mit dem PKW in Polen

 

Ganz wichtig für Autofahrer:

 

In Polen fährt man immer, auch tagsüber  mit Licht. Dies ist seit

 diesem Jahr vorgeschrieben.

 

Neue Tempolimit in geschlossenen Ortschaften.

Tagsüber gilt ab sofort nur noch Tempo 50. Nur noch in der Zeit von 23 bis 5 Uhr früh darf man bis zu 60 km/h schnell fahren -sofern es keine anderes lautenden Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten. Es wird kontrolliert.

 

Verkehrsvorschriften in Polen

Straßenverhältnisse

Pannenhilfe

Verhalten bei Verkehrsunfällen

Ein in Deutschland gemeldetes Fahrzeug darf nicht von einer Person gefahren werden, deren Wohnsitz in Polen liegt (auch wenn es der Zweitwohnsitz ist). Bei einer Kontrolle kann das Auto eingezogen werden. Es besteht dann der Verdacht, dass das Fahrzeug nicht legal nach Polen eingeführt wurde.

Einbruch, Diebstahl

Einreisebestimmungen

Einreise

Zollbestimmungen

Waffen

Hunde und Katzen

Wichte Adressen


  • Sicher reisen in Polen
    Vorurteile wirken lange nach, und so ist es kaum verwunderlich, wenn am Stammtisch, aber auch in manchen offiziellen Veröffentlichungen Polen noch als besonders unsicher bezeichnet wird. In der Praxis nimmt das Land bezüglich der Kriminalität heute einen guten Mittelplatz in Europa ein. Bei Auto- oder Taschendiebstählen gehen die Zahlen seit Jahren deutlich nach unten, was auf bessere Vorbeugeprogramme und auch veränderte Arbeitsweisen der Polizei zurückzuführen ist. Erst kürzlich veröffentlichte der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft seine Jahresstatistik, nach der im Jahr 2001 rund 4.500 Fahrzeuge aus Deutschland in Polen gestohlen wurden, das sind immerhin rund 25 Prozent weniger als zwei Jahre zuvor. l

  • Die Notrufnummern sind in ganz Polen gleich. Sie sind kostenlos von den öffentlichen Telefonzellen anzuwählen: 

Polizei:

Feuerwehr:
Rettungsdienst:
Pannendienst:

Touristischer Notruf

997 Handy 112

998
999
981 

0800200300
+48226015555

  • Postämter sind in der Regel montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr geöffnet, einige Ämter in großen Städten haben rund um die Uhr offen. Sie verfügen über Kartentelefone und verkaufen Telefonkarten.
    Eine Postkarte oder ein Standardbrief nach Deutschland kosten 1,90 Zloty (Stand Juni 2002). 

  • Die Netzspannung beträgt 220 Volt, die Steckdosen entsprechen der Euro-Norm.

  • Das polnische Telefonnetz wird zur Zeit weiter ausgebaut und modernisiert. Das hat zur Folge, dass sich Anschluss- und Vorwahlnummern ändern können. Die Telefonauskunft hat landesweit folgende Nummern:
    913 für das Ortsnetz
    912 für Fernverbindungen
    In den Städten und Ferienzentren gibt es viele öffentliche Telefonzellen. Hierfür sind Telefonkarten mit 25, 50 oder 100 Einheiten in Postämtern, bei Tankstellen sowie in vielen Hotels und Kiosken erhältlich. Vor der ersten Benutzung der Karte muss eine perforierte Ecke abgebrochen werden, erst dann nimmt das Gerät sie an.
    Die digitalen Funktelefonnetze sind fast flächendeckend aufgebaut. Mobiltelefone für die D- und E-Netze können deshalb fast überall in Polen genutzt werden.
    Für die Verbindungen von Deutschland nach Polen lautet die Landesvorwahl: 0048. Von Polen nach Deutschland muss die Landesvorwahl 0049 gewählt werden.
  • Gelegentlich sind öffentliche Toiletten mit einem Kreis für Damen und einem Dreieck für Herren gekennzeichnet. Für die meisten öffentlichen Toiletten, auch in Restaurants, ist eine kleine Gebühr zu zahlen.
  • Es gilt wie in Deutschland die mitteleuropäische Zeit (MEZ).
  • Die ärztliche und zahnärztliche Versorgung in den polnischen Städten und Ferienzentren ist gut. Fachärztliche Hilfe findet man in Ambulatorien und Krankenhäusern. Auch die Ärztegenossenschaften und zahlreiche Privatpraxen erteilen medizinische Hilfe. Es gibt kein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland. Deshalb müssen alle Kosten zunächst vor Ort gezahlt werden. Nur die Erste Hilfe ist kostenfrei. Da Kosten von deutschen Versicherungen meist nicht zurückerstattet werden, empfiehlt es sich, eine private Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Insbesondere in den Städten nahe der Grenze zu Deutschland finden sich Kliniken für Zahnbehandlungen und kosmetische Chirurgie mit deutschsprachigem Personal. Das Netz der Apotheken ist sehr eng geknüpft. Sie führen Arzneimittel aus polnischer und internationaler Produktion. Da Spezialarzneimittel oft erst bestellt werden müssen, empfiehlt es sich, diese mitzunehmen.
  • Zwar gibt es immer mehr öffentliche Gebäude und Hotels mit behindertengerechten Aufgängen und Einrichtungen, doch die Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist oft noch problematisch. Deshalb wird Rollstuhlfahrern die Anreise mit dem eigenen Pkw empfohlen
  • Ein Ladenschlussgesetz gibt es in Polen nicht. Supermärkte in Städten und Touristenzentren haben oft werktags von 6 bis 22 Uhr und an den Wochenenden bis 13 Uhr geöffnet, manchmal auch länger. Kaufhäuser öffnen in der Regel werktags von 9 bis 20 Uhr. Souvenirläden sind meist werktags von 9 bis 19 Uhr offen.
    Einkaufsmärkte an der Grenze zu Deutschland haben ganzjährig geöffnet; in der Regel beginnt der Verkauf täglich ab 8 Uhr. Märkte mit frischem Obst und Gemüse beginnen in den Großstädten oft schon um 6 Uhr früh und werden vor Mittag bereits abgebaut.
    Die kleinen Läden für Lebensmittel (Delikatesy) haben teilweise jedoch bis 21.00/22.00 Uhr geöffnet (auch Samstags). Dort bekommt man Brötchen, Wurst und Käse, Getränke, Kosmetika, eigentlich fast alles. Auf dem Lande sind auch AGROL-Läden zu finden, die oft schon ab 6.00/7.00 Uhr morgens geöffnet haben und auch teilweise Sonntag(-Vormittag) offen sind. Kleinere Läden haben um die Mittagszeit geschlossen

  • Die meisten Banken (viele mit Geldautomaten!) haben Mo-Fr von 8.00/9.00 bis 17.00/18.00 Uhr geöffnet (Sa: bis 14.00 Uhr). 

  • 2003 gibt es folgende Feiertage

    • 01. Januar: Neujahr

    • Ostermontag
    • 01. Mai: Tag der Arbeit
    • 03. Mai: Nationalfeiertag (in Erinnerung an Verfassung von 1791)
    • Fronleichnam (10 Tage nach Pfingstsonntag)
    • 15. August: Maria Himmelfahrt
    • 01. November: Allerheiligen
    • 11. November: Unabhängigkeitstag (1918)
    • 25./26. Dezember: Weihnachten
       
  • Ferientermine

    2002/2003 gilt folgende Ferienreglung:

    28.10.-03.11.02    Herbst (je nach Region)
    23.12.-05.01.03    Winter 2002/2003
    17.04.-21.04.03    Ostern
    13.06.-31.08.03    Sommer
     

  • Knigge

    Da die Polen ein von Natur aus sehr patriotisches Volk sind, sollte man sich mit abschätzigen Bemerkungen etwa über die wirtschaftliche Rückständigkeit oder die Kriminalitätsrate zurückhalten. Die Kirche ist eine Grundfeste des polnischen Staates. Daher sollte man alle Äußerungen, die blasphemisch oder antikatholisch wirken könnten vermeiden.

    Vorteilhaft für Besucher aus Deutschland ist es, wenn man sich der polnischen Ortsbezeichnungen für einstmals deutsche Städte bedient.

    Eine Besonderheit der polnischen Begrüßungszeremonien ist der Handkuss, wobei der Handrücken der Dame nicht mit den Lippen berührt werden darf. Vielmehr ist es nur die Andeutung eines Kusses, mit dem Frauen begrüßt werden. Unter Männern gibt man sich die Hand. Bei der Anrede ist die Variante Pani (Frau) oder Pan (Herr) plus Vornamen üblich. Der Nachname bleibt unerwähnt. Bei leitenden Persönlichkeiten nennt man statt des Vornamens den Titel, zum Beispiel Prezes (Vorstand) oder Dyrektor (Direktor). Bei formellen Gesprächen oder im Geschäftsleben wird der Titel auch allein benutzt.

    Besucher sollten sich besonders zu Ostern vorsehen. Denn der Ostermontag ist in Polen der "Tag des Wassergießens" ("Smigus Dyngus"): Überall in den Straßen wird man vorrangig von Jugendlichen mit Wasser bespritzt, wobei die Menge zuweilen in Eimern gemessen werden kann
     

  • Essen und Trinken

    Die eigentliche Hauptmahlzeit wird gegen 15 Uhr gegessen. Sie setzt sich traditionell aus mehreren Gängen zusammen. Als Vorspeise wird häufig eine Suppe angeboten, beispielsweise die saure Mehlsuppe mit Wurst (zur) oder Rote-Bete-Suppe (barszcz). Im Hauptgang gibt es Fleisch oder auch Fisch. Auf jeden Fall gehören traditionell Kartoffeln dazu. Als Dessert gibt es beispielsweise Käsekuchen oder Obst. Das Abendessen wird oft in der Zeit von 18 Uhr bis 20.30 Uhr eingenommen.

    • Das wohl bekannteste polnische Gericht ist jedoch Bigos. Hier eine Edel-Variante zum Nachkochen.

      Zutaten:
      1 kg Sauerkraut
      300 g Weißkohl
      5 g getrocknete Pilze
      250 g Schweinefleisch (ohne Knochen)
      250 g Kalbfleisch
      250 g Wurst
      100 g Räucherspeck
      50 g frischer Speck
      50 g Zwiebeln
      1 Esslöffel Mehl
      100 g Backpflaumen
      50 g Tomatenpüree
      1 Glas Rotwein
      Salz, Pfeffer, Wachholderbeeren, 2 Lorbeerblätter
      Zucker
      Paprika

      Zubereitung:
      1. Das Sauerkraut fein schneiden, mit wenig kochendem Wasser übergießen und 1 Stunde garen.
      2. Den Weißkohl hobeln und mit wenig kochendem Wasser übergießen. Zusammen mit den fein geschnittenen Pilzen etwa 30–40 Minuten garen.
      3. Das Fleisch waschen, abtropfen, in Würfel schneiden, salzen und in etwas Fett von allen Seiten anbräunen.
      4. Zusammen mit dem gewürfelten Räucherspeck, Wachholderbeeren, Lorbeerblättern und Tomatenpüree zum Sauerkraut geben und etwa 40 Minuten dünsten.
      5. Den frischen, gewürfelten Speck auslassen, die Speckgrieben dem Bigos zugeben.
      6. Im zerlassenen Fett die klein geschnittene Zwiebel dünsten, Mehl zugeben und Mehlschwitze zubereiten.
      7. Den Weißkohl mit dem Sauerkraut vermengen und mit der Mehlschwitze binden. Mit geschnittenen Backpflaumen verfeinern.
      8. Die in Scheiben geschnittene Wurst zum Kraut geben.
      9. Alles langsam dünsten. Rotwein dazugeben.
      10. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, eventuell etwas Zucker abschmecken. 11. Mit Petersilie bestreuen und mit frischem Gebäck servieren.

      Tipp:
      Es können auch verschiedene Bratenreste zugegeben werden. Bigos kann man auch nur aus Sauerkraut zubereiten. Es schmeckt nach mehrmaligem Aufwärmen am besten. Das Rühren nicht vergessen, denn Bigos brennt leicht an!


Einige Spezialitäten

Kaffee

Kaffeetrinker aufgepasst! Nicht nur in Lyck, in ganz Polen gilt: wer einen "Kawa" (Kaffee) bestellt, bekommt einen unfiltrierten polnischen Kaffee. Doppelte Menge Kaffeepulver (kein löslicher Kaffee, kein Kaffeefilter!) in eine Tasse, heisses Wasser darauf - fertig.  Sehr gewöhnungsbedürftig. Ändert sich aber allmählich.

Landestypische Waren

In Polen sind häufig Produkte aus Holz, Silber oder Bernstein zu entdecken. Das traditionelle Handwerk wird in einigen Gegenden noch sehr gepflegt. So können überall Souvenirs und Andenken gekauft werden, beispielsweise Schnitzereien und kunstvoll bemalte Eier in den Krakauer Tuchhallen sowie Salzfiguren im Salzbergwerk Wieliczka. In Zakopane oder Krakau gibt es Waren aus Schafwolle und Schafskäse. Regionale Spezialitäten wie Wurst, Wodka oder Honigwein sollten sich Touristen keinesfalls entgehen lassen.

Landkarten

Eine sehr gute Karte von Masuren bietet der Höfer-Verlag im Maßstab 1:200.000 an. Die Karte ist zweisprachig und stellt sowohl den alten deutschen Namen, wie auch den heutigen polnischen Namen selbst kleiner Gemeinden dar. Vorsicht jedoch bei den eingezeichneten Strassen. Die Strassenführung ist zwar stimmig, die Art der Einzeichnung sagt jedoch nichts über die Qualität der Strasse aus. Normale Verbindungsstrassen entpuppen sich in Masuren oftmals als reine Feldwege. Die Karte ist in  jedem guten Buchladen unter der ISBN-Nummer 3-931103-15-3 erhältlich. 

Literatur, Reisebücher

Es gibt mittlerweile sehr viel Literatur über Polen und auch Reisebeschreibungen. Wir können da keine speziellen Angebote machen. Fragen Sie Ihren Buchhändler oder orientieren sie sich unter: http://www.schwarzaufweiss.de


Diese Informationen stellen wir Ihnen Dank Unterstützung vom Polnischen Fremdverkehrsamt in Berlin zur Verfügung. Wir bitten Sie freundlich, sich in Einzelfragen mit dem Polnischen Fremdverkehrsamt (Marburger Straße 1, 10789 Berlin; Tel. (030) 210092-0, Fax: (030) 21009214) in Verbindung zu setzen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir keine rechtliche Verantwortung für hier angegebene Informationen übernehmen können

www.poleninfo.de

zurück